20.7.2001                < voriger Tag | nächster Tag >
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Der Küchenboden ist gelb, glatt und glänzt. Er verlangt gefegt zu werden. Böden bringen Sauberkeit. An der Teppichkante werden die Schuhe an- und ausgezogen. Die Erde ist dreckig und trocknet nur langsam. Das Wetter soll schön und der Muni geschlachtet werden. Er hat die Rinde vom Kirschbaum angeschabt in Nachbars Feld.

Nachts begleite ich Pascale zur Busstation und gehe alleine am Waldrand zurück zum Zelt. In einem der Gärten steht jemand im Gebüsch. Ich weiss nicht, wer von uns beiden der Einbrecher ist. Ich trage eine Taschenlampe um den Hals.