12.8.2001                < voriger Tag | nächster Tag >
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Der Sonntag gehört der Familie. Viele kommen zu Besuch und schliessen Freundschaft.


Ein schöner Tag. Vom Morgen an hell und freundlich. Wir gehen zu Kirch bei der St. Margarethen. Sabine Brändlin spricht als Pfarrerin zum Thema der Hellen Nächte. Interessant ist: die Finsternis war zuerst da. Sie ist die selbstverständliche. Da hinein ward Licht und schied den Tag von der Nacht. Ab sofort war die Finsternis zeitlich begrenzt und hatte einen Namen: Nacht.

Neben den hellen Nächten gibt es den dunklen Tag. Als Christus starb, da ward es mitten am Tag zappenduster. Die Finsternis, die in den Tag einbricht. Wir arbeiten in die andere Richtung: Stromkabel legen. Licht einrichten.