Chronologie
2009
Mai 2009: Die vierte, völlig neu gestaltete Web-Site von HOIO geht online (mehr)
September 2009: Die BOUTIK von HOIO findet in Zürich-Oerlikon eine neue Bestimmung (mehr)
2008
Januar 2008: Lena Eriksson und Samuel Herzog präsentieren «Udon» im Basler Museum für Gegenwartskunst (mehr)
März 2008: HOIO präsentiert sich in der École des Beaux-Arts Besançon – geladen vom FRAC Franche-Comté (mehr)
März 2008: HOIO nimmt an einer «Vorstellung» im Zürcher Cabaret Voltaire zum Thema «Kochende Künstler» teil (mehr)
April 2008: Zu Ehren von Samson Godet veranstalten HOIO und Gabriella Gerosa einen lemusischen Schmaus in Berlin (mehr)
April 2008: HOIO präsentiert sich mit seinem blauen Handwagen im Genfer Kunstraum Attitudes (mehr)
Juli 2008: Der blaue Handwagen von HOIO ist Teil der Sommerausstellung in der Basler Galerie Gisèle Linder (mehr)
August 2008: Pünktlich zum Beginn der olympischen Spiele präsentiert HOIO den First Beijing City Aesthetic Marathon (mehr)
November 2009: Die erste Etappe von Mission Kaki geht online als Teil der Internet-Recherche Beam me up (mehr)
2007
März 2007: In der Kunsthalle Crédac in Ivry bei Paris präsentiert HOIO ein Handwagen mit all seinen Produkten (mehr)
Juni 2007: Im Château de Champlitte zeigt HOIO das Video «It's only Beluga» und veranstaltet einen Wettbewerb (mehr)
August 2007: Im Basler Kunstraum Lodypop zeigen Lena Eriksson und Samuel Herzog das Videoprojekt «Udon» (mehr)
September 2007: HOIO präsentiert seine Produkte im Pariser Atelier Jean Brolly und stellt das Essen der Lemusair vor (mehr)
Oktober 2007: HOIO hält einen Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongress der AICA in Sâo Paulo (mehr)
Dezember 2007: Am 13./14. Dezember präsentiert sich HOIO in den romantischen Räumen des Istituto Swizzero di Roma (mehr)
2006
Februar 2006: Mit dem Video «A Journey to India» untersucht HOIO das Verhältnis von Essen und Reisen (mehr)
März 2006: «It's only Beluga», auf der Suche nach dem Glück findet HOIO ein kulinarisches Alphabet (mehr)
April 2006: Gemeinsam mit Judith Albert geht HOIO im Kunstmuseum Bern auf «Reisen mit der Kunst» (mehr)
April 2006: HOIO richtet im Basler Kunstraum Lodypop ein lemusisches Reisebüro ein (mehr)
Mai 2006: Im Basler Kunstraum Kasko serviert HOIO paradiesische Drinks und Nüsschen (mehr)
Juli 2006: Eine völlig neue Website geht online – weiterhin bei xcult gehostet, doch nun von HOIO gestaltet (mehr)
August 2006: Im Kunstraum Riehen zeigt HOIO, wie man auf Santa Lemusa «unterwegs zur Arbeit» ist (mehr)
September 2006: Lemusische Reis-Werbung auf der Aussenmauer von Attitudes in Genf (mehr)
November 2006: HOIO zeigt «Le Bonheur» in Eriwan und serviert lemusische Spezialitäten in The Club (mehr)
2005
April 2005: In Juodkrantė in Litauen präsentiert HOIO die partizipative Installation «A Piece of Paradise» (mehr)
April 2005: Im Kunsthaus Langenthal zeichnet José Maria schweinische Kommentare auf die Wand (mehr)
Mai 2005: HOIO stellt die BOUTIK auf der Älggi Alp auf, im geographischen Mittelpunkt der Schweiz (mehr)
Juli 2005: Auf Älggi erforschen Judith Albert und HOIO mit Hilfe von Doc Pani das Geheimnis der Spalte (mehr)
September 2005: Im Kunsthaus Langenthal werden Ergebnisse des Projekts «Lambis Sacula» gezeigt (mehr).
Oktober 2005: Start des Projekts «Le Bonheur» – Recherchen zu Glück und Essen (mehr)
2004
Februar 2004: José Maria lässt die Besucher im Kunsthaus Langenthal durch die Wolken der Karibik fliegen (mehr)
Mai 2004: Im Kunsthaus Langenthal wird die Kultur der Sacula vorgestellt und das Projekt «Lambis Sacula» beginnt (mehr)
Mai 2004: HOIO nimmt an einem Symposium zum Thema «Grenzenlos erforschen» im Goethe Institut Tiflis teil (mehr)
Mai 2004: Ein Zeitungstext über fiktive Inseln beginnt zufällig mit einer Beschreibung von Santa Lemusa (mehr)
August 2004: HOIO installiert in Muttenz einen «Waiting Room» und gibt ein Visum für die Insel aus (mehr)
August 2004: José Maria zeigt im Kunsthaus Langenthal («Persönlich») ein paar Marokko-Filme von Samuel Herzog (mehr)
Oktober 2004: «Bricolibertinage» - Design aus Santa Lemusa präsentiert sich im Kunsthaus Langenthal (mehr)
November 2004: José Maria präsentiert in Langenthal ein Stück, in dem es ums Fressen geht (mehr)
Dezember 2004: Vortrag im Rahmen des Internationalen Symposiums der AICA in Taiwan (mehr)
2003
Februar 2003: José Maria bereichert die in Sammlung Oberholzer um eine «karibische Sonnenuntergangs-Poesie» (mehr)
März 2003: Die BOUTIK im Basler Ausstellungsraum Klingental, als Teil der Schau «Really Real» (mehr)
Mai 2003: Im Rahmen der Schau «Truffes de Chine» baut HOIO bei Attitudes in Genf einen grossen Steg (mehr)
Mai 2003: José Maria realisiert in Zusammenarbeit mit Andrea Loux ein blumiges Regenwaldprojekt in Langenthal (mehr)
Mai 2003: HOIO tritt mit einer neuen Website auf, die nun von Xcult gehostet und von Reinhard Storz gestaltet wird (mehr)
Juni 2003: HOIO gestaltet eine Nummer der Zeitschrift «Schweizer Kunst» zum Thema Fiktion (mehr)
August 2003: In Schönbühl präsentiert HOIO das auf Santa Lemusa beliebte Pwapwa-Spiel (mehr)
September 2003: Im Kunsthaus Langenthal wird das Verfahren der Dagographie präsentiert (mehr)
November 2003: «Autorretratos», ein szenisches Projekt im Museo de Arte Moderno Buenos Aires (mehr)
2002
Januar 2002: Im Journal von Attitudes lässt sich José Maria über Energien des Widerstands aus (mehr)
Februar 2002: Unter der Adresse www.lemusa.org geht die erste Website von HOIO online (mehr)
März 2002: José Maria inszeniert in Basel die körper-malerische Performance «Caribbean Body» (mehr)
April 2002: Das «Projet Poulé prèmyé» sucht in Genf nach den Ursprüngen eines Nationalgerichts (mehr)
Mai 2002: HOIO eröffnet bei Attitudes in Genf seine erste BOUTIK mit Produkten aus Santa Lemusa (mehr)
Mai 2002: Mit einem Kommentar zu der Ausstellung «in between» startet José Maria als Gastkünstler in Langenthal (mehr)
Juni 2002: José Maria äussert sich in einem Interview mit der «Basler Zeitung» zu Westkunst, Identitätskunst etc. (mehr)
Juni 2002: Am 27. Juni startet HOIO das globale Telekommunikations-Projekt FREECOM (mehr)
Juli 2002: Lesung von Sarah Tibunis Geschichte «Astor und die Palme» im Kunsthaus Baselland (mehr)
September 2002: José Maria zeigt im Kunsthaus Langenthal Inszenierungen im Taschentheater (mehr)
September 2002: HOIO präsentiert sich in Eriwan und ernennt einen kulinarischen Botschafter (mehr)
September 2002: Anne Bigord porträtiert die «Rivière Pilote» im Norden von Sentores (mehr)
September 2002: In der «Wochenzeitung» denkt José Maria über Kritiker nach, die lieber Künstler wären – es ist der erste von insgesamt 25 Beiträgen in der «WoZ» (mehr)
November 2002: Sarah Tibuni präsentiert die Geschichte der «Austern von Layon» (mehr)
November 2002: Im Musée d'Art Contemporain von Lyon erzählt HOIO von den Abenteuern des Monsieur M. (mehr)
Dezember 2002: Zur Retrospektive WOL im Kunsthaus Langenthal zieht sich José Maria hinter die Leinwand zurück (mehr).
2001
Juni 2001: Am 23. Juni 2001 tritt HOIO erstmals öffentlich auf, im Rahmen eines Marktes in der Basler Voltahalle (mehr)
September 2001: Mit einem einseitigen Inserat in «le journal» no.2 beginnt die Zusammenarbeit mit Attitudes (mehr) |