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| Reis – Sorten | * Generelles zu HOIO's Verkostungen hier. |
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Es geht auf dieser Seite keinesfalls darum, eine repräsentative Auswahl der zahllosen Reissorten vorzustellen, die weltweit produziert werden. Wir beschränken uns auf Sorten, die wir persönlich haben degustieren können – und vor allem auch auf jene Sorten, die wir in unseren Rezepten verwenden. Mit dem Ziel, die visuelle Identifikation einzelner Sorten zu erleichtern, haben wir all die kleinen Porträts auf einer einzigen Seite zusammengefasst. Sie sind nach dem Namen des Landes geordnet, in dem der Reis hauptsächlich produziert wird - wo dieses unbekannt ist, haben wir wenigstens den Ursprungskontinent genannt. |
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Sri Lanka Samba Rice Samba hat ein kleines, eiförmiges Korn, das weniger als halb so gross ist wie das von Basmati-Reis . Schon beim Kochen verströmt er einen eigenwilligen, süsslichen, ein wenig an Maisbrei, fast eher noch an ein Gebäck erinnernden Duft. Manche finden auch, der Reis stinke ganz fürchterlich – das Internet ist voll von diesbezüglichen Leidensberichten aus aller Welt. Auf dem Netz kursieren auch Tipps, wie man den heftigen Duft während der Kochzeit reduzieren kann – etwa durch Zugabe eines Pandanus-Blattes. Trotzdem passt Samba erstaunlich gut etwa zu südindischen Speisen wie Sambar.
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amba wird vor allem auf Sri Lanka und im südindischen Staat Tamilnadu angebaut und kommt in verschiedenen Unterarten vor. Jiru Samba gilt als der edelste Samba-Reis, sein Korn ist besonders klein (etwa ein Drittel eines Basmati-Korns). Man kann Samba ähnlich wie Basmati zubereiten (Anleitung). Muthu Samba Rice. Made in Sri Lanka (King Foods, Colombo). Verkostung am 4. Mai 2010 in Zürich. (Gekauft im India Market «Maharajah» an der Josefstrasse in Zürich). |
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